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29.05.2011 - Neue Sanitäter beim DRK Letmathe

l: N. Stübe (Notfalldarstellung) r: E. Yildirim

Nach über 100 Stunden Ausbildung dürfen sie sich nun Sanitäter nennen: Robin Friedrichs, Cara Lange, Niklas Sander und Eren Yildirim sind die neuen Sanitäter beim DRK Letmathe.

Vom 27.03. bis zum 29.05.2011 ging die Ausbildung - die Teilnehmer sowie die Ausbilder sind alle ehrenamtlich beim DRK tätig, so dass die Ausbildung in der Woche abends und am Wochenende statt gefunden hat.

An einigen mit dabei, die Gruppe für Notfalldarstellung des DRK Letmathe. So konnten die Sanitäter in realistischen Übungen ihre neu erworbenen Erkenntnis unter Beweis stellen.

Als Sanitäter wird man nicht nur bei Sanitätsdiensten, sondern auch im Bevölkerungsschutz/Katastrophenschutz eingesetzt. Hier reicht es nicht, einfach nur ein paar "Grundkenntnisse" zu haben, es muss fundiertes Fachwissen sein. Mit dem Wissen sind die neuen Sanitäter auch in der Lage vorbereitende Maßnahmen für den Rettungsdienst zu erledigen um so die Zusammenarbeit noch effizienter zu gestalten.

27.05.2011 - Ernennungen beim DRK Letmathe

v.l.n.r. Markus Weilburg, Benjamin Ammon, Niklas Sander, Kathrin Vogt, Robin Friedrichs, Sebastian Lotz, Caroline Sirringhaus, Eren Yildirim, Juliane Alfsmann

Am Freitag, 27.05.11 wurden einige Ernennungen beim Roten Kreuz in Letmathe durchgeführt.

Die Ernannten werden zukünftig im Bevölkerungsschutz für die Iserlohner Bürger tätig, in sogenannten Einsatzeinheiten und Betreuungsplatz-Bereitschaften.
Ernannt wurde Juliane Alfsmann zur Zugführerin in der Führungsstaffel, Benjamin Ammon zum Führungshelfer im Einsatzstab, Robin Friedrichs zum Verpflegungshelfer, Sebastian Lotz zum Gruppenführer in der Führungsstaffel, Niklas Sander zum Verpflegungshelfer, Caroline Sirringhaus zur Gruppenführerin im Führungstrupp, Kathrin Vogt zur Gruppenführerin in der Führungsstaffel und Eren Yildirim zum Betreuungshelfer.

Es ist wichtig ausgebildetes Personal zu haben, so Markus Weilburg (Verbandsführer der Betreuungplatz-Bereitschaft 500 NRW). Wenn wir im Einsatz sind, erwarten die Betroffenen und Verletzen eine professionelle Hilfe durch das Rote Kreuz. Die notwendige Hilfe können wir nur dann geben, wenn unsere Einsatzkräfte ein fundiertes Fachwissen haben. Alle Ernannten haben mindestens 100 Stunden Ausbildung in den verschiedenen Bereich absolviert, um dann im Notfall entsprechend helfen zu können.

27.03.2011 - Fortbildung "Trauma- und Patientenmanagement"

Am Sonntag, den 27. März 2011 fand am Kreisverband Iserlohn eine Rettungsdienstfortbildung statt. Thema war die strukturierte Versorgung von Notfallpatienten mit Hilfe von Algorithmen. Acht Mitglieder der Rotkreuzgemeinschaft Letmathe, zwei Mitglieder des DRK Iserlohn - alle mit Rettungsdienstausbildung - sowie ein Rettungssanitäter der freiwilligen Feuerwehr nutzten die Gelegenheit, das für sie neue Vorgehen am Patienten kennenzulernen und ausgiebig zu üben.

Nachdem die Behandlungsalgorithmen 45 Minuten lang in allen Einzelheiten vorgestellt worden waren, ging es daran, die neue Methode in der Praxis zu erproben.

Zu diesem Zweck wurden die Rettungssanitäter und -helfer von der Abteilung "Notfalldarstellung" des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Iserlohn mit vier Notfalldarstellern unterstützt. Diesen wurden mit Schminke, Modellierkit und reichlich Kunstblut eine Vielzahl an Verletzungen von einfachen Schürfwunden bis zum offenen Schädel-Hirn-Trauma "beigebracht". Anschließend mussten sie von den Teilnehmern entsprechend strukturiert versorgt werden.

Aufgrund des schönen Wetters bot es sich an, die Fallbeispiele im Freien stattfinden zu lassen. Auf diese Weise konnten die Teilnehmer ihr Wissen nicht nur an "realistischen" Opfern, sondern auch an realistischen und zugleich herausfordernden Einsatzstellen erproben. So musste z.B. ein Verletzter nach Verkehrsunfall in der Enge des verunfallten PKW versorgt oder ein Patient mit Herzinfarkt aus knapp zwei Metern Höhe aus einem LKW gerettet werden.

Am Ende der Veranstaltung zeigten sich Dozenten wie Teilnehmer jedoch gleichermaßen zufrieden mit den Ergebnissen des Tages. Insbesondere der sehr hohe Praxisanteil wurde von allen sehr positiv bewertet. Auch die Notfalldarsteller hatten neben viel Spaß vor allem einen sehr interessanten Übungstag, so dass - nicht überraschend - am Ende durch alle Anwesenden einstimmig eine Fortsetzung der Veranstaltung für das zweite Halbjahr beschlossen wurde.

19.03.2011 - DRK Letmathe sagt DANKE

8,1 to Altkleider – so dass hervorragende Sammelergebnis der Altkleidersammlung des DRK Letmathe am vergangenen Samstag 19.03.2011 im alten Stadtgebiet Letmathe (Innenstadt, Genna,Markenfeld, Stübbecken, Grürmannsheide, Oestrich, Dröschede, Grüne, Pillingsen, Roden, Lössel). Matthias Stefan Zemelka, Vorsitzender des DRK Letmathe, bedankt sich im Namen aller DRK-Helfer: "Diesmal liegen wir gut 25 % über den sonst üblichen Ergebnissen. Wir freuen uns darüber ganz besonders – dadurch kann vielen Menschen geholfen werden."

Die Bekleidung geht zu einem Teil in die örtliche Kleiderkammer des Letmather DRK, die Übermengen werden an zentralen Stellen gesichtet – nicht mehr brauchbare Kleidung wird aussortiert, fehlerhafte Stücke aufgearbeitet (z.B. fehlende Knöpfe, defekte Reißverschlüsse ersetzt) und danach gemeinsam mit der guten Bekleidung an das Bundes-DRK weitergegeben zur Einlagerung in die DRK-eigenen Katastrophenschutzläger.

Von dort aus werden Bekleidung und andere Güter (z.B. Zelte) in Länder verschickt in der die Menschen durch Bürgerkrieg und Naturkatastrophen Not leiden.


Die nächste Straßensammlung findet Mitte Oktober statt. In der Zwischenzeit können Kleidung und Schuhe (bitte keine Haushaltsware und kein Mobiliar) auch jederzeit am DRK-Haus Zum Volksgarten 25 abgegeben werden. Die abgestellten Säcke werden täglich reingeholt.

Jeden Freitag Abend ab 19:00 Uhr sind die Rot-Kreuzler auch persönlich vor Ort.

13.03.2011 - Großübung in Hagen: DRK Letmathe beteiligt

Am vergangenen Sonntag den 13.03.2011 fand eine DRK-Großübung in Hagen statt. Um 09:10 Uhr wurde der Einsatz-(Übungs-)Alarm ausgelöst. 69 DRK-Helfer mit 18 Fahrzeugen probten den Ernstfall am Gymnasium Hohenlimburg. Fazit: Das DRK ist für den Notfall gut gerüstet !

Wie kann man nach einer Katastrophe bis zu 500 Menschen gleichzeitig betreuen, versorgen und unterbringen? Eine schwierige Aufgabe, die das DRK gestern mit Bravour löste. Vor einigen Monaten wurde mit der Stadt Hagen festgelegt, dass die Schule im Notfall als Hauptbetreuungsplatz in Hohenlimburg dient.

„So ein Betreuungsplatz muss natürlich sehr gut organisiert werden, da es sonst schnell zu Chaos kommen kann“, erklärte Einsatzleiter Markus Weilburg. „Hier sollen schließlich im Notfall die vielen Betroffenen bis zu 24 Stunden Zuflucht finden“. Eine Herausforderung, die gestern zum ersten Mal geprobt wurde. In der Schule wurden u.a. Schlafräume mit Feldbetten, Wickelräume und Räume für medizinische Versorgung eingerichtet. Auch für die Technik wurde gesorgt. Dabei wurde alles nach den zuvor erstellten Plänen beschildert. „Das ist bei 500 Menschen, die sich in der Schule nicht auskennen, sehr wichtig“, so der Einsatzleiter.

Den Betreuungsplatz 500 der Stadt Hagen stellen die DRK-Einsatzeinheiten EE NRW HA 02 DRK und EE NRW HA 04 DRK gemeinsam. Die letztgenannte setzt sich aus dem Ortsverein Letmathe und der Gemeinschaft Iserlohn sowie dem DRK Hemer und Menden zusammen.

Der Zugführer aus Letmathe für die EE NRW HA 04 DRK, Matthias Zemelka, freute sich dass die RK-Helfer mit vollem Einsatz dabei waren und die langjährige Ausbildung zum guten Übungsverlauf beigetragen hat. "Wir sind für Notfälle gut vorbereitet und aufgestellt" so Matthias Zemelka. 

07.03.2011 – Rosenmontagsumzug

Am 07.03.2011 haben 15 Rotkreuzler vom DRK Letmathe bei dem Rosenmontagszug in Hagen unterstützt. 
Matthias Zemelka, Zugführer beim DRK, hat den Einsatzabschnitt 1 geführt. In seinem Einsatzabschnitt waren 4 sogenannte Erstversorgungsteams eingesetzt. Ein Erstversorgungsteam ist in der Lage in jeder Notfallsituation zu handeln und die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungswagen zu überbrücken. Aber auch kleine Hilfeleistungen, wie z.B. das Aufkleben von Plastern ist werden von den Erstversorgungsteams übernommen. Vom Roten Kreuz Letmathe wurde zusätzlich noch ein Rettungswagen gestellt.

21.01.2011 - Mitgliederversammlung

v.l.n.r. Oliver Lingenberg, Sebastian Weiss, Robin Friedrichs, Peter Hagenkord, Sina Ammon, Patricia Pürzel, Dr. Karin Lohmann, David Ammon, Sebastian Lotz, Matthias Zemelka

Am 21.01.2011 hat die Mitgliederversammlung im Ortsverein Letmathe stattgefunden. Neben den Berichten des Jugendrotkreuzes, der Rotkreuzgemeinschaft und der Sozialarbeit, wurden Auszeichnungen und Ernennungen durch die Präsidentin des Kreisverbandes durchgeführt. Herr Haarmann, der Schatzmeister des OV´s, stellte den Wirtschaftsplan für 2011 vor, der von den Anwesenden einstimmig genehmigt wurde.

5 neue Rettungshelfer beim Roten Kreuz Letmathe

v.l.n.r. Markus Hillebrand (Rotkreuzleiter, Mark Dennis Schütte, Mark-Phillippe Hohmann, Ben Kairat, Christine König, David Lux, Juliane Alfsmann (Rotkreuzleiterin)

Das Rote Kreuz Letmathe freut sich über die 5 neue Rettungshelfer: Mark-Phillippe Hohmann, Ben Kairat, Christine König, David Lux und Mark Dennis Schütte.

Die 5 haben zunächst eine 80 stündige Ausbildung zum Sanitäter absolviert. Diese Ausbildung führt das Rote Kreuz in Iserlohn selbst durch. Die Ausbildung schließt mit einer Prüfung ab. Wenn die Prüfung bestanden wurde, dann darf man den Aufbaulehrgang zum Rettungshelfer absolvieren, dieser dauert nochmals 24 Stunden. An der DRK Landesschule in Münster wird dann die Prüfung zum Rettungshelfer durchgeführt. Nach dieser 110 Stunden dauernden Ausbildung, muss noch ein 80 stündiges Rettungswachenpraktikum absolviert werden. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen dem DRK Letmathe und der Feuerwehr Iserlohn konnten alle 5 Rotkreuzler ihr Wachenpraktikum bei der heimischen Feuerwehr absolvieren.

Beim Roten Kreuz in Letmathe wird generell ein hoher Wert auf eine gute Ausbildung gelegt, dies zeigen auch die Zahlen des Ortsvereins: 12 Sanitäter, 15 Rettungshelfer, 11 Rettungssanitäter, 2 Rettungsassistenten und 1 Lehrrettungsassistent. In diesem Jahr hat das Rote Kreuz 7 neue Mitglieder bekommen. Diese wurden bereits in Erste Hilfe ausgebildet und in 2011 erfolgt die Ausbildung zum Sanitäter und Rettungshelfer.

Interessierte, die auch Spaß an der Arbeit des Roten Kreuzes haben sind jederzeit herzlich Willkommen. Weitere Informationen zu der Ausbildung können per Email info@drk-letmathe.de angefordert werden.

13.11.2010 - Einsatzstellenverpflegung

© Weilburg

Aufgrund des Unwetters ist es zu zahlreichen Einsätzen im Stadtgebiet Iserlohn gekommen. Das DRK Letmathe hat mit Unterstützung des DRK Hemer und DRK Menden am 13.11.10 eine Einsatzstellenverpflegung für 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr durchgeführt. Am 14.11.10 um 06.30 Uhr wurde das DRK Letmathe erneut alarmiert, um die noch im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr zu verpflegen.

05.11.2010 - Blutspenderehrung

Am Freitag 05.11.2010 fand die diesjährige Ehrung der Blutspender im Restaurant Rübezahl- baude, Stübbecken, statt. Der 1.Vorsitzende Matthias Zemelka begrüßte um 19:30 Uhr die Anwesenden und bedankte sich im Namen des DRK Letmathe bei allen Spendern. Das DRK Letmathe lädt alle Spender die 40, 50, 60 Spenden und mehr aufweisen zu einem gemütlichen Abend mit warmen Buffet ein. Der Blutspendedienst ehrt zusätzlich die Spender mit 50/75/100 und 125 Spenden mit einer Dank-Urkunde und einer Anstecknadel. Matthias Zemelka schickte einen besonderen Dank an die 9 Damen die die Blutspendetermine in Letmathe betreuen. Ursula Ligensa und Ihre Mitstreiterinnen kümmern sich seit fast einem Jahrzehnt ehrenamtlich um

den reibungslosen Ablauf – von der Annahme bis hin zur Bewirtung nach der Spende. Zusätzlich wird bei dem Spendetermin in der Realschule Letmathe vom Jugendrotkreuz eine Kinderbetreuung angeboten.

In diesem Jahr konnte Matthias Zemelka neben den anderen regelmässigen Blutspendern insbesondere Menschen mit 90, 100 und 120 Spenden "Danke" sagen – diese hohe Anzahl von Spenden ist nicht selbstverständlich.

Blut wird nicht nur für Unfälle benötigt – Blut bekommt eine immer größere Bedeutung bei der Behandlung von Krebspatienten. Gerade daher ist es wichtig dass der "Blutfluß" nicht versiegt - das DRK Letmathe freut sich über jeden neuen und wiederkehrenden Spender.

10.10.2010 - Sprechfunkausbildung beim DRK

Bild: Weilburg

Am 09. und 10. Oktober hat in den Räumlichkeiten des DRK Letmathe eine Sprechfunkausbildung stattgefunden. Neben den Teilnehmern aus der Rotkreuzgemeinschaft Letmathe haben auch Rotkreuzler aus Iserlohn und Plettenberg teilgenommen.

Vermittelt wurden die Grundlagen des Sprechfunks und der Umgang mit den Geräten.

10.10.2010 - Übung für den Verpflegungstrupp

Bild: Weilburg

Dass der Verpflegungstrupp des DRK Letmathe nicht nur im Einsatz kochen kann, zeigt die Verpflegung des Sprechfunklehrgangs am 10.10.2010.

Am 09. und 10. Oktober fand beim DRK in Letmathe eine Sprechfunkausbildung statt. Dies nahmen sich drei Helfer aus dem Verpflegungstrupp zum Anlass, um auch außerhalb eines Einsatzes zu kochen. Hier konnten sie in aller Ruhe die Arbeitsabfolge planen und auch auf kleinere Details eingehen, die man im Einsatz optimieren kann.

Rund zweieinhalb Stunden verbrachten die drei Engagierten Helfer in der Küche, um den Lehrgang bestehend aus 12 Teilnehmern mit einem selbstgekochten Mittagessen beenden zu lassen. Serviert wurden 2 verschiedene Nudelgerichte. Zum einen basierend auf einer Bolognese-Sauce zum anderen eine vegetarische Variante.

Abschließend berichteten alle drei, dass ihnen das Kochen viel Spaß bereitete – und das nicht nur, weil es den Teilnehmern schmeckte!

02.10.2010 - Altkleidersammlung – wieder ein voller Erfolg !

Bild: Weilburg

Die Herbst-Altkleidersammlung am vergangenen Samstag 02.10.2010 war wieder ein voller Erfolg für das Rote Kreuz in Letmathe. Der DRK Ortsverein Letmathe sagt allen Spendern "Herzlichen Dank" – das Sammelergebnis betrug 6,7 t.

Die Sammlung fand im ehemaligen Stadtgebiet Letmathe statt; gemeinsam mit dem Roten Kreuz in Hohenlimburg konnten rund 18 t Altkleider und Schuhe an die Katastrophen- schutzläger des Bundes-DRK übergeben werden. Die gebrauchsfähige Bekleidung wird bei Katastrophen (z.B. Erdbeben, Überschwemmungen) in alle Welt verschickt und der notleidenden Bevölkerung unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Zwischen den Sammlungsterminen im März und Oktober eines jeden Jahres können jederzeit Bekleidung und Schuhe am DRK-Haus Zum Volksgarten 25 abgegeben werden, Freitags ab 18:30 Uhr auch gerne persönliche Entgegennahme.


24.09.2010 - Ernennungen beim DRK Letmathe

Bild: Weilburg

Am Freitag, 24.09.2010 wurden Cara Lange und Marvin Wessels durch den DRK Kreisrotkreuzleiter Ralf Kwiatkowski zu Führungshelfern ernannt. Die beiden werden zukünftig im Bereich der Einsatzzentrale des DRK Letmathe tätig. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. Einsatzdokumentation, Meldungen an übergeordnete Führungsstellen weitergeben, wie z.B. den DRK Landesverband und Personalerfassung und -registrierung bei Einsätzen der Schnelleinsatzgruppen Verpflegung und Rettung.